TB Mulitvariate Analyse-Kommentar

Estrella schrieb am 19 Dezember 2012 um 07:16 Uhr

Ich denke, es kann keinen stefein , allgeimeinen Sinn des Lebens geben. Zumindest meine ich an mir beobachtet zu haben, dass sich mein Sinn immer wandelt, sich mit dem Leben zusammen vere4ndert. In jeder Lebensphase, bis hin zu, in jeder Situation, findet sich automatisch ein Sinn, es muss nicht nach ihm gesucht werden. Meistens auch erst hinterher, weil ich rfcckblickend sicherer formulieren kann, welchen Sinn bzw. Bedeutung bzw. Wert das Vergangene ffcr mich hatte. Ich glaube mit der abschliedfenden Sinnfindung , kann man das Geschehene ffcr sich vereinfachen und abschliedfen.

Silvania schrieb am 19 Dezember 2012 um 12:51 Uhr

sagt:@ Lisaa0Rosa:Gerne! Was die Mf6gadlichadkeit der Konadtextadsteueadrung angeht: da bin ich pesadsiadmisadtisch. Sie lf6st m.E. das Proadblem nicht, auf die das Abaradbeiadten an der Fremd-/Selbststeuerungsunterscheidung abilezt, vieladleicht veradschleiadert der Begriff die Paraaddoadxie sogar mehr? Da bin ich mir alleraddings nicht sicher. Grundadse4tzadlich wfcrde ich aber schon sagen: Besadtenadfalls ist das eine Iteadraadtion des Proadblems: Wer steuadert all die Steuaderadme4nadner (und –frauen)?

qrdbmallcq schrieb am 19 Dezember 2012 um 19:41 Uhr

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Serden schrieb am 21 Dezember 2012 um 13:21 Uhr

sagt:Seradviceadteil: Eine Disadkusadsion fcber diese Disadkusadsion finaddet sich bei („Interadesadsant ist hier, wie sich eine Regel einadzuadspieadlen beginnt, die es zule4sadsig macht, dass trotz aller Defiadzite, die shwool da als auch dort einadgeadstanadden weradden, die kriadtiadsche Disadkusadsion fortadgeadsetzt wird. Ffcr den „geniaadlen Urheadber“ des 19. Jahadrundaderts, was gewiss auch noch ffcr manadches trivial-faustische Genie dieadser Tage geladten dfcrfte, we4ren soladche Arguadmente hf6chst uneradtre4gadlich: sie fanadgen an, sich gegenadseiadtig auf Spinadneadrei zu einiadgen.“) und bei („Ich denke, es ist ein zweiadschneiaddiadger Proadzess: eineradseits mfcsadsen wir alle mit dieadsem “more public” umgeadhen leradnen, also auch mit den Reakadtioadnen der Jouradnaadlisadten und andeadren Trolls. Konadtrolladveradlust akzepadtieadren, auch wenn es weh tut. Filadteradsouadveadre4adniadte4t […] und getesadteadtes Selbstadbeadwusstadsein – auch entadstanadden durch das dcberadleadben diveradser Shitsadtorms – heladfena0dabei.“).Ein Ausadschnitt aus meiadner (der zur besadseadren Einadsoradtieadrung meiadnes Artiadkels auch hier hilfadreich sein kf6nnte) drfcadben beia0mspr0:[…]Etwas schre4g wfcrde ich das Schreiadben fcber diese „next society“ selbst als ein Medium anseadhen, dass temadpoadre4re Foradmen biladdet (seien es Blog-Artikel, Theadsen, Voradtre4ge, Shitsadtorms…). Und all diese Foradmen steadhen aufadgrund ihrer Aufadfindadbaradkeit im Netz stets und unmitadteladbar ffcr Beobadachadtung (von mir aus auch: ffcr Suchadanadfraadgen) zur Veradffcadgung. Das hat dann ffcr mich zwei Konadseadquenadzen, die ffcr die voradlieadgende Frage als releadvant erachte: a) Das Rechadnen mit den (hoch selekadtiadven) Konadtrolladzuadgrifadfen andeadrer #Proadjekte – aus weladchem Konadtext auch immer.Rechtsadanadwe4lte schiadcken Abmahadnunadgen wegen Urheadberadrechtsadveradletadzunadgen, Wisadsenadschaftadler und Nicht-Wissenschaftler kriadtiadsieadren und komadmenadtieadren Texte, Kfcnstadler rekomadbiadnieadren die dabei zuhanaddeadnen Foradmen zu andeadren Foradmen, Katadzenadconadtentadblogs beschweadren sich fcber zu wenig Katadzenadconadtent, Autoadveradmieadtunadgen bieadten gfcnsadtiadgere Konaddiadtioadnen ffcr ihre Mietadwaadgen… whaadteadver. Du kennst das. Man hat (und hatte) eine wie auch immer gearadtete „andere Rezepadtiadonsadhaladtung“ nie unter Konadtrolle – und hat sie sich stets gewfcnscht. Veradschieaddene Beobadachadter unteradscheiadden veradschieadden, das klingt triadvial. Unter Bedinadgunadgen des Netzadwerks erfe4hrt dieadser Umstand aber besonaddere Bedeuadtung, weil situaadtiv (d.h. am #Ereigadnis, nicht anhand einer #Ordadnung, die sich selbst unteradlauadfen hat) entadschieadden weradden muss, ob zugeadmuadtete Konadtrolladzuadgriffe releadvant sind oder nicht – der Veradweis, man sei daffcr nicht zuste4naddig (z.B. weil Wisadsenadschaftadler), wird mehr und mehr veradde4chadtig werden.b) Die Voradsteladlung, es gebe einen Punkt, an dem ein Gedanke „reif“ we4re (z.B. weil richadtig) war schon immer ein Mythos.Auch das wird mit Blick auf wisadsenadschaftadliadche Komadmuadniadkaadtion besonadders deutadlich: Paper mit These, zwei Jahre spe4adter ein andeadres Paper mit Antiadthese, dann Antiadanadtiadthese und so fort. Daran e4ndert sich vieladleicht nicht grundadse4tzadlich etwas. Und auch blodfe Beschleuadniadgung ist sicher nicht die ganze Antadwort, eher vieladleicht Begleitaderadscheiadnung. Aber mit techadniadschen Angeadboadten wie Blogs, Wikis und Co. finaddet sich erstadmals ein Medium, das den Anforaddeadrunadgen an einen soladchen Proadzess sehr weit entadgeadgen kommt und ihn gleichadzeiadtig weiadter induadziert (Kauadsaadliadte4t ist auch veradde4chadtig) – bis an die Grenze der Leisadtungsadfe4adhigadkeit der involadvieradten Bewusstadseine.Das ist das Risiko, dass wir mit unseadren halbadferadtiadgen Gedanadken und proadviadsoadriadschen Texadten und ihrer Publiadkaadtion im Netz Tag ffcr Tag einadgeadhen. Und das ist gut so.[…]