TB Netzplan-Kommentar

Marlien schrieb am 17 Dezember 2012 um 11:29 Uhr

That's going to make things a lot esaeir from here on out.

vafcanklp schrieb am 18 Dezember 2012 um 12:57 Uhr

HgHHQI buashuwofkix

Michael schrieb am 21 Dezember 2012 um 10:38 Uhr

Hallo zusammen, was die mdihzinscee Versorgung der Krankenkassen angeht, so kf6nnte es sogar schon reichen, wenn seitens des MDK fachliche! Entscheidungen getroffen werden. Unter fachlich verstehe ich als Betroffene, dass ein Arzt beim MDK (Medizinischer Dienst der Kassen) sich mit leitliniengerechten Therapiealternativen seiner erfahrenen, behandelnden! Kollegen auch wirklich auseinandersetzt. Ich vermute, dass Unklarheiten bzw. Hintertfcrchen in der Definition des Off-Label-Use ausgenutzt werden und leider zu ungunsten des Patienten interpretiert werden, um die Langatmigkeit eines Klageverfahrens auszunutzen. Mit jedem Widerspruch bleibt das Geld erstmal bei der GKV. Dabei wird vergessen, dass der behandelnde Neurologe mitunter den grossen Patientenfrust gleich mitbehandeln muss, in Form von Psychotherapien, Rfcckfe4llen etc.., was die Behandlung gewiss unnf6tig verteuert. Deshalb ist es ffcr alle LEMS'ler und MG'ler gut, dass die Off-Label-Use-Expertengruppe des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) Therapien, wie z.B. intravenf6se Immunglobuline, CellCept, Tacrolimus, in eine positive Liste aufnimmt. Das Gerangel um evidenz-basierte Studien, die der MDK sehr oft falsch interpretiert, ist dann nicht mehr ganz so vordergrfcndig. Die Gesetzeslage zum Off-Label-Use ist ohnehin schwer zu verstehen, erst recht, wenn man sich als betroffener Patient und Laie zwangsle4ufig damit auseinandersetzen muss!Erfreulich we4re eine baldige Zertifizierung der Myasthenie-Zentren, so dass eine qualitative, einheitliche Versorgung garantiert ist. Vielleicht bleibt uns dann einiges erspart und mancher kommt spe4testens dann in den Genuss einer dem Schweregrad der Erkrankung angemessenen Dauerbehandlung. LG Jutta O.