Informationsquellen-Kommentar

Kevin schrieb am 18 Dezember 2012 um 00:40 Uhr

wo wir schon mal bei Internet-Buchungen sind:Hierwww.reise-partnerprogramm.comsind eigentlich die mtseein Reiseanbieter verzeichnet, was die Sache sehr fcbersichtlich macht (Statt nach jedem einzeln zu suchen)

iwzxqhgaqoe schrieb am 18 Dezember 2012 um 14:54 Uhr

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Deborah schrieb am 18 Dezember 2012 um 15:14 Uhr

Nachdem ich in etlichen Philosophischen Bfcchern keine Antworten auf die Fragen fand, die mich que4lten, bin ich jetzt auf dem laengn Weg zu lernen achtsamer und wacher dem Leben gegenfcber zu sein, und selbst heraus zuhf6ren und -ffchlen , worauf es mir in meinem Leben ankommt. Viel Nachdenken und Grfcbeln bringt einen oft nicht weiter, sondern eher zur Verzweiflung, deswegen ist mein Sinn im Leben, so achtsam und liebevoll wie es mir mf6glich ist mit meinen Mitmenschen jeden Augenblick zu leben, und mir selbst ffcr die vielen Momente zu vergeben, in denen ich nicht Der bin Der ich sein mf6chte

Nizarul schrieb am 21 Dezember 2012 um 14:32 Uhr

Es ist nicht so wichtig, wie das neokboos-Ranking im Einzelnen funktioniert – ich wfcrde einem Nachwuchsautor oder einer Nachwuchsautorin diesen Weg aus viel grundse4tzlicheren Erwe4gungen heraus nicht empfehlen. Denn so schf6n es ffcr die ist, die durch neokboos bis zum Lektorenschreibtisch durchdringen (und nehmen wir mal an, mit dem neuen System passiere das viel gerechter), bleibt doch die Frage: Was ist mit denen, die es NICHT schaffen, deren Bfccher aber BEI EINEM ANDEREN VERLAG eine Chance he4tten? Es passt nun mal nicht jedes Buch zu jedem Verlag. Ein Manuskript, das bei Suhrkamp Begeisterung auslf6st, mag bei Droemer abgelehnt werden, und umgekehrt (und beide Male wahrscheinlich zu Recht). Sein Manuskript derart „f6ffentlich“ anzubieten, wie es auf so einer Plattform geschieht, bringt nach meinem Daffcrhalten die starke Gefahr mit sich, es ffcr andere Verlage zu „verbrennen“, sprich, dass diese dann – wie unberechtigt das auch immer sein mag – abwinken aus dem Grund, dass sie es als bereits verf6ffentlicht betrachten.Denn dass Verlage selbstverlegte Bfccher lieben, das ist eine kfchne Behauptung. Das we4re mir vf6llig neu. Gibt es im aktuellen Programm von Droemer Knaur ein (gedrucktes!!) Buch, das zuvor (auf Deutsch!!) im Selbstverlag erschienen war? Wfcrde mich interessieren zu erfahren. Ich kenne ne4mlich bislang nur Fe4lle, in denen Verlage die Verf6ffentlichung von Bfcchern, die zuvor bereits im Selbstverlag erschienen waren, abgelehnt haben, selbst wenn die abgesetzten Stfcckzahlen mikroskopisch klein waren. Ein einziges Mal habe ich es erlebt, dass es sich ein Verlag doch noch mal anders fcberlegt hat – da war das Buch wirklich hervorragend, und ich habe mir den Mund fusselig geredet. Was Amanda Hocking anbelangt, stimmt es zwar, dass sie aufgrund ihres Erfolges als eBook-Selbstverlegerin inzwischen einen gut dotierten Vertrag mit einem „richtigen“ Verlagshaus abgeschlossen hat – aber NICHT fcber die bereits erschienen Bfccher, sondern fcber NOCH NICHT publizierte! Dieser Vorgang stfctzt in keiner Weise die Aussage, dass Verlage selbstpublizierte Bfccher angeblich mf6gen: Allenfalls zeigt es, dass Selbstpublikation neuerdings, anders als frfcher, ein Weg zu einem Verlagsvertrag sein kann, was ich aber auf meiner Website auch so geschrieben habe – aber eben NICHT ffcr das bereits verf6ffentlichte Buch! (Was deutsche Verlage ffcr Vertre4ge hinsichtlich dcbersetzungen von Amanda-Hocking-Bfcchern geschlossen haben, ist in diesem Zusammenhang fcbrigens ohne Belang; im Ausland, insbesondere im englischen Sprachraum erfolgreiche Bfccher werden schon seit eh und je ins Deutsche fcbersetzt.)Welche Schlussfolgerungen man aus dem Fall Amanda Hocking fcbrigens tatse4chlich ziehen sollte, darfcber wollte ich in den ne4chsten Tagen auf meiner Website ohnehin noch etwas mehr schreiben. Auch meine Einsche4tzung von neokboos werde ich in diesem Zusammenhang wohl etwas unmissverste4ndlicher formulieren mfcssen.